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Programmierung mit eXtreme ProgrammingWas ist eXtreme Programming?eXtreme Programming (XP) ist ein leichtgewichtiger Prozess für die Entwicklung von Software, der großen Wert auf schnelle Ergebnisse und hohe Rückkopplung zwischen Entwickler/innen und Kund/innen legt. Bei traditionellen Prozessen wie dem Wasserfall-Modell wird zunächst sehr detailliert geplant, dann erst beginnt die Programmierung. Nachträgliche Änderungen an den Anforderungen sind hier nicht vorgesehen und gefährden Budget und Zeitplan. Für eXtreme Programming dagegen sind vage und sich ändernde Anforderungen ausdrücklich erlaubt, der Kunde kann den Fortgang des Projektes fortlaufend steuern. Hier die für uns wichtigsten Aspekte des eXtreme Programming, die wir bei der Entwicklung von Programmierung für kurze ReleasezyklenBei herkömmlichen Prozessen erhalten die Anwender die erste einsetzbare Version der neuen Software erst Monate oder sogar Jahre nach Projektbeginn. Bei eXtreme Programming dagegen erfolgt (nach einer kurzen Anlaufphase) die Programmierung in kurzen Perioden - sogenannten Iterationen - von ein bis drei Wochen. Am Ende jeder Iteration steht ein voll funktionsfähiges, getestetes System mit den neuen Funktionalitäten, die der Kunde gerade am dringendsten braucht. Er testet diese nun und gibt ein Feedback. Je nach Größe des Projekts wird nach einer oder wenigen Iterationen das System an die wirklichen Endanwender/innen ausgeliefert (Release). IterationsplanungAm Beginn jeder Iteration sieht eXtreme Programming ein Planungsmeeting zwischen Kund/innen und Programmierer/innen vor. Die Kund/innen erläutern ihre Anforderungen und schreiben sie auf Karteikarten (sog. Story-Cards). Auf Basis dieser Information kann der Kunde für die Iteration die Stories auswählen, die ihm am wichtigsten sind und die in den Zeitrahmen passen. Techniken für die Programmierung mit eXtreme Programming
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