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aldebaran KnowhowKnowhow... Tipps, Tricks, Informationen und anderweitig Unterhaltsames - hier finden Sie Artikel zu technischen Problemstellungen samt Lösungen, die wir gern mit Ihnen teilen möchten. Borland C++Builder, Trouble shootingDer Borland C++Builder ist ein mächtiges Entwicklerwerkzeug - ohne Frage - allerdings eines mit gewissen Tücken, die Softwareentwickler/innen das Arbeiten schon einmal versalzen können. Die hier beschriebenen Probleme und Lösungen bleiben in der Borland-Dokumentation und anderen Referenzen leider unerwähnt - trotz einfacher Lösungsstrategien. zum Artikel: Einrichten eines gemeinsamen DSL-Anschlusses für ein GebäudeWenn der eigene Internet-Provider es rechtlich zulässt, kann mit überschaubarem Aufwand ein einzelner DSL-Anschluss viele Rechner im eigenen oder im Mehrfamilienhaus bedienen. Das durchschnittliche Datenvolumen einer Privatnutzung vorausgesetzt, reicht die Geschwindigkeit eines solchen Breitbandanschlusses auch für eine größere Zahl von Rechnern und Nutzer/innen meist völlig aus. Die Kosten für die Einrichtung separater DSL-Anschlüsse können damit gespart werden. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie einen solchen Gemeinschaftsanschluss realisieren können. zum Artikel: Softwareunterstützte DublettensucheDubletten sind unerwünschte doppelte Datensätze, die ein und dasselbe Objekt bezeichnen. Dieser Artikel beschreibt anhand einer von aldebaran entwickelten Adressdatenbank, wie man das Problem der Dublettensuche rechnergestützt angehen kann. Die Anwendung wurde in Java realisiert. zum Artikel: Knowhow: Access-Formulare mit flexibler SpaltenzahlManchmal benötigt man in Access Formulare oder Berichte mit einer flexiblen Anzahl Spalten, z.B. für kreuztabellenartige Auswertungen. Die Access-Kreuztabellenformulare selbst sind kaum anpassbar. Wir haben eine Mechanik entwickelt, mit der man aus Formular- bzw. Berichtsvorlagen zur Laufzeit Formulare und Berichte mit einer beliebigen Anzahl Spalten erstellen kann. zum Artikel: Virenscanner für Linux-Server - Eine RechercheEin zentralisierter Virenschutz auf dem Server eines Netzwerkes hat klare Vorteile gegenüber dem Einsatz von Antivirensoftware auf den einzelnen Clients. Virenscanner auf dem Client kosten mehr Geld, das Einspielen von Updates kostet viel Zeit, und die Software ist nicht immer kompatibel mit allen Programmen. Wie lässt sich ein Netzwerk, in dessen Mitte ein Linux-Server steht, wirkungsvoll zentral vor Viren schützen? Dieser Artikel zeigt das Ergebnis einer Produkt-Recherche. zum Artikel: |
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